Treffen am Donnerstag 09.04.

Hallo allerseits,

am nächsten Donnerstag treffen wir uns zum Technik-Treff. Wer mag, kann Geräte und Fragen mitbringen und wir werden uns nach bestem Wissen und Gewissen damit befassen.
Donnerstag, 09. April 19:00 Uhr
Ostfalia Campus Wolfsburg, Gebäude C, Seminarraum 127, Robert-Koch-Platz 8A, 38440 Wolfsburg Stadtplan anzeigen , Navigation und Fahrplanauskunft

Ostfalia – Treffen im Gebäude C rechts

Petition gestartet

Die Website: https://www.ehrenamt-opensource.de wurde gestartet. Dort geht es um die Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland. Wenn ihr also der Meinung seid, das man unsere Tätigkeit auch offiziell als Ehrenamt würdigen soll, dann unterschreibt dort bitte.

CLT2026 – Aufzeichnungen jetzt online

Die Chemnitzer Linux-Tage fanden am 28. und 29. März 2026 statt. Die meisten Vorträge wurden aufgezeichnet und können im Nachgang angeschaut werden. Zu den Aufzeichnungen

Bekannte Gesichter unsere WOBLUG waren auch in diesem Jahre wieder dabei. In einigen Videos bin ich kurz bei der Abmoderation zu hören. Gefreut hat mich bei meinem Job als Sessionleiter die Bekanntschaft mit Carina Schippner zu machen (Aufzeichnung). Die Dame habe ich zuvor hier in den Mailings schon oft zitiert mit ihren Editorials aus der Zeitschrift LinuxUser.

Meine Söhne waren in diesem Jahr das erste Mal als Informatik-Studenten mit dabei. Die vielen Jahre zuvor an der TU-Chemnitz konnten sie also nicht von dem IT-Krams abhalten. Wie hieß es früher mal EDV = Ende der Vernunft 🙂

Lesestoff

Die aktuelle LinuxUser Community-Edition hat als Aufmachen „NETZ IM GRIFF – Das lokale Netzwerk optimal strukturieren und vor Attacken aller Art schützen“
u.a. folgende Themen:
Im Editorial geht es diesmal um den Running Gag zum Jahr des Linux Desktops.
Moderne Monitoring-Werkzeuge: Mission Center und Resources im Vergleich oder am Puls des Systems.
Notizen machen ohne Cloudzwang: Minimalistisches Notizprogramm Beaver Notes.
Wieselflinken Remote-Desktop einrichten mit dem Duo Sunshine und Moonlight

Bis dann,
Norbert

Volkswagen wird zu Volksware

Wolfsburg erlebt die nächste digitale Revolution – und diesmal geht es nicht nur um Autos, sondern um alles. Wirklich alles. Nach der vielbeachteten Transformation im vergangenen Jahr (wir berichteten damals ausführlich) hat man sich in den Führungsetagen offenbar gedacht: Warum bei Mobilität aufhören, wenn man auch den Rest der Welt optimieren kann?

Die Lösung liegt – wie so oft – im Namen. Volkswagen wird zu Volksware. Ein genialer Schachzug, der nicht nur die strategische Neuausrichtung widerspiegelt, sondern auch das Corporate Design schont. Das „VW“-Logo bleibt einfach bestehen. Insider sprechen bereits von der „effizientesten Markenänderung der Industriegeschichte“.

Vom Lenkrad zum Leveldesign

Besonders stolz ist man in Wolfsburg auf die neu entdeckte Kernkompetenz: Software. Jahrelang hat man daran gearbeitet, Benutzeroberflächen so komplex zu gestalten, dass sie selbst erfahrene Nutzer in ehrfürchtiges Staunen versetzen. Funktionen, die sich erst nach mehreren Minuten Suche erschließen, verschachtelte Menüs und kreative Fehlermeldungen – all das hat sich nun als perfektes Trainingslager für die nächste große Vision erwiesen:

Adventure-Games.

„Wenn jemand weiß, wie man Spannung aufbaut, dann wir“, heißt es aus Entwicklerkreisen. „Unsere Infotainmentsysteme sind im Grunde schon kleine Abenteuer. Man weiß nie genau, was passiert, wenn man einen Button drückt.“

Gerüchten zufolge arbeitet Volksware bereits an einem epischen Open-World-Spiel, das intern den Arbeitstitel „Zelda: Der Fluch des Touchscreens“ trägt. Die Hauptquest: Die Lautstärke ändern, ohne versehentlich die Sitzheizung zu aktivieren.

Die Volksware-Konsole: Plug & Pray

Doch damit nicht genug. Um die digitale Souveränität aus Wolfsburg weiter voranzutreiben, soll bald auch eine eigene Spielekonsole erscheinen. Die „VW Play“ (Arbeitstitel) setzt auf ein völlig neues Bedienkonzept: keine physischen Knöpfe, keine klare Menüführung – dafür maximale Immersion.

Das Gerät erkennt angeblich sogar die Stimmung des Nutzers und passt die Komplexität der Benutzeroberfläche dynamisch an. Wer entspannt ist, bekommt ein einfaches Menü. Wer gestresst ist, wird mit zusätzlichen Unterpunkten und zufälligen Systemneustarts belohnt.

Qualität, die man spürt – manchmal sogar versteht

Nach Jahrzehnten hochwertiger Fahrzeuge will Volksware nun also auch hochwertige Software liefern. Ein mutiger Schritt, der zeigt, wie ernst man es mit der digitalen Zukunft meint. Schließlich hat die erfolgreiche Umstellung im vergangenen Jahr bewiesen: Digitale Souveränität funktioniert – besonders dann, wenn man sie einfach selbst definiert.

Und so blickt Wolfsburg optimistisch nach vorn. Bald könnte man nicht nur mit einem Fahrzeug aus Volksware-Produktion unterwegs sein, sondern abends auch mit einem Volksware-Controller durch virtuelle Welten irren – auf der Suche nach der einen Einstellung, die alles einfacher macht.

Bis dahin bleibt uns nur eines: gespannt abwarten. Und vielleicht schon mal üben, Menüs zu navigieren. Man weiß ja nie.

Disclaimer: Dies ist natürlich ein Aprilscherz – noch. Wer weiß, was die Zukunft bringt!

Treffen am Donnerstag 12.03.

Hallo allerseits,

am nächsten Donnerstag gibt es wieder einen Technik-Treff. Wer mag, kann Geräte und Fragen mitbringen, und wir werden uns nach bestem Wissen und Gewissen damit befassen. Es könnte wieder zu spontanen Kurzvorträgen kommen.

Donnerstag, 12. März 19:00 Uhr
Ostfalia Campus Wolfsburg, Gebäude C, Seminarraum 127, Robert-Koch-Platz 8A, 38440 Wolfsburg Stadtplan anzeigen , Navigation und Fahrplanauskunft

Ostfalia – Treffen im Gebäude C rechts

DiDay-Tipp: Suchen ohne Google

Ecosia, DuckDuckGo, metager und viele andere: Unterschiedliche Suchmaschinen haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Wer tiefer einsteigen möchte – findet weitere Informationen unter:
european-alternatives.eu

CLT2026: Sei online dabei

Wer am 28. und 29 März nicht selbst die Chemnitzer Linux-Tage 2026 an der Technische Universität Chemnitz besuchen kann, dem bietet sich die Möglichkeit, die Vorträge am Rechner via Videostream live mitzuverfolgen. Bis dahin kann sich die Zeit vertreiben und im Archiv stöbern. Aber nicht erschrecken, wenn da mal ein bekanntes Gesicht aus der WOBLUG auftaucht. 😉

Lesestoff

In der aktuellen LinuxUser Community-Edition geht es im Editorial um die Abhängigkeit gegenüber Microsoft und der US-BigTech-Cloud-Anbietern.
Weitere Themen:
DESKTOP-DISTROS: Attraktiv und praxistauglich: Moderne Distributionen für den Alltagseinsatz
Sicher weggepackt: Schlecht bedienbare Software erschwerte früher das Backup auf Desktop-PCs. Heute helfen moderne Anwendungen dabei,
wichtige Daten automatisch zu sichern.
Flotte Aufteilung: Selbst preisgünstige SSDs bieten mehr Speicherplatz, als eine Linux-Root-Partition benötigt. Der verbleibende Platz kann als Festplatten-Cache die Leistung steigern.

Bis dann,
Norbert